Veggie-Burger ohne grillen – dafür mit Guacamole

Ok, man könnte sicherlich darüber diskutieren ob unsere Variante eher ein Veggie-Sandwich als ein Veggie-Burger ist. Fest steht, dass er absolut köstlich schmeckt! Und er kommt auch ganz ohne Grill aus. Wenn das Thermometer wie am vergangenen Wochenende die 30 weit überscheitet mag man ja nicht auch noch am heißen Grill stehen. Das rohe und knackige Gemüse macht aus dem Burger ein schönes frisches Essen für warme Sommertage auf dem Balkon. Als Beilage haben wir uns für eine sehr freie Interpretation des klassischen Coleslaws entschieden und einen Möhren-Paprika-Fenchel-Salat mit fruchtigem Orangendressing gemacht.

Den Belag des Burgers könnt Ihr natürlich nach Lust und Laune variieren, uns hat diese Zusammenstellung besonders gut gefallen:

  • Finnbrötchen
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • ½ gelbe Paprika
  • 2 Schalotten
  • 100g Rucola
  • 200g Räuchertofu
  • ½ Salatgurke
  • 100g braune Champignons

Für die Guacamole:

  • 1 reife Avocado
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Tomate
  • Salz, Pfeffer

Für den Salat:

  • 1 große Möhre
  • ½ Fenchel
  • ½ gelbe Paprika
  • Saft einer ½ Orange
  • 2 EL Walnussöl
  • 2 EL Rosenessig

Veggie-Burger

Das Gemüse für den Burger gründlich waschen und abtrocknen, den Salat schleudern. Die Zucchini haben wir aus optischen Gründen der Länge nach in dünne Scheiben geschnitten und dann eingerollt auf den Burger gelegt. Einfach geschnittene Scheiben tun es natürlich auch. Die halbe Paprika und die Zwiebeln in Ringe, Gurke, Champignons und Tofu in dünne Scheiben schneiden.

Die Avocado mit einem Löffel aushöhlen. Die Tomate würfeln und zusammen mit der Avocado und dem Zitronensaft mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Möhre raspeln (falls nicht bio vorher schälen). Fenchel und Paprika in kleine Stücke schneiden. Die Orange auspressen und den Saft mit dem Rosenessig und dem Walnussöl mischen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und unter den Salat mischen.

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