Otsu – Glutenfreier Sobanudelsalat deluxe

Neben Gemüsespaghetti werden zur Zeit gerne Rezepte mit Reisnudeln, Glasnudeln oder Sobanudeln ausprobiert. Grund hierfür ist sicherlich nicht zuletzt der Trend der glutenfreien Ernährung. Sobanudeln bestehen aus Buchweizenmehl und werden in Japan häufig verzehrt, ebenso wie die dickeren Udon-Nudeln, die allerdings aus Weizenmehl bestehen. Da es kaum jemanden gibt, der Pasta verschmäht, veganes Essen im Trend liegt und zudem glutenfreies gesundes Essen gehypt wird, wundert es nicht, das der Utso-Salat zum überaus beliebten Sommersalat 2015 avanciert. Er ist einfach in der Zubereitung und das er zudem richtig gut schmeckt, davon kann sich jeder selbst überzeugen. Das passende Rezept liefern wir und gilt für 2 Personen:

  • 200 g Sobanudeln
  • 100 g Räuchertofu, gewürfelt
  • 1/2 Bund Koriander, grob gehackt
  • 2 Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten
  • 1/2 Gurke, gewürfelt
  • optional: 8-10 cm Rettich, gerieben
  • 1/2 EL Zitronensaft, geriebene Schale von einer halben Zitrone
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 EL geröstete Sesamsamen
  • ca. 2 cm Ingwer, gerieben
  • 1 EL Reisessig, alternativ milder Fruchtessig
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL Kokosnektar
  • 1 EL Sesamöl
  • 1 EL Olivenöl
  • Cayennepfeffer

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Sobanudeln nach Packungsanleitung kochen und sehr gut abschrecken. Sesam ohne Zugabe von Öl in einer beschichteten Pfanne bei niedriger Temperatur anrösten. Wenn sie anfangen zu duften und etwas Farbe angenommen haben zur Seite stellen. Die Tofuwürfel in Kokosöl goldbraun anbraten. Für das Dressing die geriebene Zitronenschale mit Ingwer, Kokosnektar und Cayennepfeffer mixen. Essig, Sojasauce und den Saft der Zitrone hinzufügen und vermengen. Oliven und Sesamöl unterrühren. Anschließend die Nudeln mit Gemüse, Dressing, Koriander, Sesamsamen und Tofu in einer großen Schüssel vermengen. Optional den geriebenen Rettich zu den kalten Sobanudeln servieren.

Tipp: Sobanudeln haben generell eine kurze Garzeit. Man sollte bei diesem Gericht beachten, dass man die Nudeln nicht zu weich kocht und sie anschließend gut abschreckt, ansonsten  besteht die Gefahr, dass diese matschig werden.

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