Kürbis-Papaya-Suppe

An Kürbissuppe kann man sich gar nicht satt essen. Die geht irgendwie immer. Nie langweilig, aber immer wärmend, aromatisch und zum Glück schnell und einfach zubereitet. Aufgrund ihrer Beliebtheit existieren jede Menge toller Rezepte und so lässt sich eine Kürbissuppe zudem endlos variieren. Zugegeben, als Gewohnheitstier bereiten wir auch unsere Kürbissuppe viel zu häufig auf dieselbe Art zu, konnten jetzt aber mit der Zubereitung einer Kürbis-Papaya-Suppe den Teufelskreis der Gewohnheit durchbrechen. Zum Glück gibt es Kürbisse noch weit in den Winter hinein, denn die super samtig-fruchtige Variante hat Potential zur neuen Stamm-Kürbis-Suppe zu werden. Wir brauchen also noch genug Zeit um dann wieder mal ausreichend andere Kürbissuppen auszulöffeln…

Für 2 Personen:

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Papaya (ca. 200 g Fruchtfleisch)
  • 1,5 cm frischer Ingwer
  • 200 ml Kokosmilch (Dose)
  • 1/ TL gemahlener Kardamom
  • frisch gemahlener Pfeffer

Den Kürbis gründlich waschen und in Stücke schneiden. Kokosöl in einem großen Topf erhitzen und das Kürbisfleisch darin kurz anbraten. Mit der Hälfte der Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt bei geringer Hitze 10-12 Minuten garen. In der Zwischenzeit die Papaya halbieren. Schale und Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Den Ingwer schälen und fein reiben. Mit dem Pürierstab den Kürbis pürieren. Von dem festen Teil der Kokosmilch 2 EL abschöpfen und beiseite stellen. Den Rest zu dem pürierten Kürbis geben genauso wie die Papayawürfel und den Ingwer. Alles zusammen noch einmal fein pürieren. Von der restlichen Brühe soviel hinzugießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Suppe erhitzen und mit Kardamompulver abschmecken. Auf 2 Schüsseln verteilen, jeweils einen Klecks der festen Kokossahne in die Suppe geben und frisch gemahlenen Pfeffer darüber geben.

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